Ihr Weg zu uns
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf
Bitte kontaktieren Sie uns zur Voranmeldung eines Notfalls ausschließlich telefonisch. Nur so können wir uns bedarfsorientiert und schnellstmöglich auf Ihr Tier vorbereiten. Eine Anmeldung per Kontaktformular ist ausgeschlossen.
Häufig gestellte Fragen
Allgemeine Fragen
- Ist eine medizinische Beratung oder Diagnose aus der Ferne möglich?
Nein. Eine seriöse medizinische Einschätzung erfordert zwingend eine persönliche Untersuchung Ihres Tieres vor Ort.
Aus rechtlichen Gründen und vor allem im Sinne der Patientensicherheit führen wir keine Diagnosen oder Behandlungen per Telefon, E-Mail oder Social Media durch. Nur durch eine direkte Begutachtung können wir die richtige Therapie für Ihren Schützling sicherstellen.
- Kann ich die Klinik auch über Social Media erreichen?
Nein, bitte nutzen Sie Social Media nicht für medizinische Anfragen oder Terminwünsche. Wir bieten über diese Kanäle keine Beratung an und bitten ausdrücklich darum, von Ferndiagnoseanfragen abzusehen.
Für eine sichere Planung kontaktieren Sie uns bitte ausschließlich: Telefonisch oder über unser Onlineformular
- Was ist ein Notfall ?
Ein Notfall liegt vor, wenn ohne sofortige medizinische Hilfe bleibende Schäden oder Lebensgefahr für Ihr Tier drohen.
Typische Warnsignale sind:
- Atmung & Kreislauf: Atemnot, plötzlicher Zusammenbruch oder Bewusstlosigkeit.
- Verletzungen: Starke, unkontrollierte Blutungen sowie schwere Unfallverletzungen.
- Akute Zustände: Krampfanfälle, plötzliche Lähmungen oder sehr blasse Schleimhäute.
- Ausscheidung: Erfolgloses Versuchen, Urin abzusetzen.
- Vergiftungen: Verdacht auf Aufnahme von Giftstoffen oder Fremdkörpern
- Was versteht man unter GOT?
Die GOT ist die gesetzlich festgelegte Gebührenordnung für Tierärzte. Sie ist für alle praktizierenden Tierärzte in Deutschland rechtlich bindend und sorgt für eine transparente und faire Preisgestaltung.
Bitte beachten Sie, dass in Notfällen ein erhöhter Gebührensatz anfällt.
- Wo bekomme ich außerhalb der Öffnungszeiten Hilfe im Notfall?
Wir sind Teil des offiziellen tierärztlichen Notfalldienstes Sachsen. Sollten Sie uns außerhalb unserer Sprech- und Notfall-Servicezeiten nicht erreichen, nutzen Sie bitte folgende Möglichkeiten:
Zentrale Notrufnummer: Unter 01805 84 37 36 werden Sie automatisch mit der nächstgelegenen diensthabenden Praxis verbunden
Online-Suche: Eine Übersicht aller diensthabenden Tierärzte finden Sie unter: www.vetnotdienst.de
Fragen zum Termin bei uns
- Warum kann es trotz Termin zu Wartezeiten kommen?
Wir legen großen Wert auf Pünktlichkeit, dennoch ist die Arbeit in einer Tierklinik nicht immer minutengenau planbar. Verzögerungen entstehen meist durch:
- Notfall-Priorität: Unvorhersehbare Notfälle müssen sofort lebensrettend behandelt werden und haben immer Vorrang.
- Dringlichkeit: Patienten ohne Termin werden nach der Schwere ihrer Erkrankung eingestuft. Hier kann es zu längeren Wartezeiten kommen.
- Gründlichkeit: Jedes Tier verdient unsere volle Aufmerksamkeit. Manchmal erfordert ein Fall spontan mehr Zeit als vorab kalkuliert.
- Wie läuft ein Termin in der Klinik ab?
Nach der Anmeldung am Empfang erfolgt eine gründliche Untersuchung Ihres Tieres durch einen unserer Tierärzte. Gemeinsam besprechen wir die Diagnose, notwendige diagnostische Schritte (wie Röntgen oder Ultraschall) und die weiteren Therapiemöglichkeiten.
Detaillierte Informationen zur Terminvorbereitung finden Sie hier.
- Wie verhalte ich mich im Notfall ?
- Voranmeldung: Rufen Sie uns unbedingt vorab an, damit wir alles vorbereiten können.
- Ruhe bewahren: Handeln Sie besonnen und sichern Sie Ihr Tier vorsichtig beim Transport ab.
- Informationen: Halten Sie kurze Informationen zu Symptomen, Unfällen oder Giften bereit.
Fragen zu OP Terminen
- Kann ich telefonisch einen OP Termin vereinbaren?
In der Regel vereinbaren wir OP-Termine direkt im Anschluss an die Voruntersuchung. Ein persönliches Bild vom Krankheitsgeschehen ist für uns essenziell, um Ihr Tier sicher und individuell zu versorgen sowie alle Fragen vorab in Ruhe zu klären.
- Spätere Planung: Falls die OP erst später stattfinden soll, können Sie den Termin telefonisch vereinbaren.
- Weite Anreise: Bei sehr langen Anfahrtswegen prüfen wir gern, ob Untersuchung und OP ausnahmsweise am selben Tag möglich sind.
- Was ist nach der OP meines Tieres zu beachten?
Nach der Heimkehr helfen Ihnen folgende Schritte bei der Nachsorge:
- Verband entfernen: Den kleinen blauen Schutzverband am Bein (Stelle des Venenkatheters) können Sie direkt nach der Ankunft zu Hause abnehmen.
- Wasser: 3 Stunden nach Narkoseende in kleinen Mengen anbieten.
- Futter: Nach etwa 6 Stunden eine kleine Portion füttern. Ab dem Folgetag wie gewohnt.
- Nachkontrolle: Den Termin zur Kontrolle besprechen wir individuell bei der Abholung mit Ihnen.
Wichtiger Warnhinweis: Bei Störungen des Allgemeinbefindens (z. B. Fieber, anhaltendes Erbrechen) kontaktieren Sie bitte sofort uns oder Ihren Haustierarzt.
- Was muss ich bei Operationen mit anschließendem stationärem Aufenthalt beachten?
Für Patienten, die nach der OP auf Station betreut wurden, gilt:
- Erhöhter Ruhebedarf: Ihr Tier wird zu Hause viel Schlaf nachholen wollen. Gönnen Sie ihm diese wichtige Erholungsphase.
- Vermehrter Harndrang: In den ersten 24 Stunden ist aufgrund der Infusionen mit häufigerem Urinabsatz zu rechnen.
- Wundschutz: Halten Sie die Wunde trocken. Ein Belecken muss (z. B. durch Halskragen) strikt verhindert werden. Pflaster nach 2–3 Tagen entfernen.
- Medikamente: Die genaue Dosierung entnehmen Sie bitte direkt den beigefügten Medikamententüten.
- Nachsorge: Wir informieren Ihren Haustierarzt. Erste Wundkontrolle nach 1–3 Tagen, Fädenziehen nach 14–21 Tagen.
- Worauf muss ich vor der Operation achten?
Für eine sichere Narkose und optimale Vorbereitung beachten Sie bitte folgende Punkte:
- Flüssigkeit: Bieten Sie am Vortag reichlich Wasser an (Tipp: etwas ungesalzene Fleischbrühe steigert die Akzeptanz). Am OP-Tag selbst ist normales Trinken erlaubt.
- Fütterung: Ihr Tier darf bis 6 Stunden vor der OP fressen. Die letzte Mahlzeit sollte jedoch deutlich kleiner ausfallen als gewöhnlich.
- Allgemeinbefinden: Sollte Ihnen am Vortag oder am Morgen der OP eine Veränderung an Ihrem Tier auffallen (z. B. Schlappheit, Husten), informieren Sie uns bitte umgehend telefonisch.
Fragen zu stationärem Aufenthalt
- Was ist der Unterschied zwischen Kranken- und Haftpflichtschutz?
Neben der gesundheitlichen Absicherung ist die Haftpflichtversicherung essenziell. Für Hundebesitzer ist eine spezielle Hundehalter-Haftpflichtversicherung unverzichtbar, da sie für Schäden aufkommt, die das Tier verursacht. Bei Katzenbesitzern ist dieser Schutz in der Regel bereits über die private Haftpflichtversicherung abgedeckt.
- Wie kann ich mich erkundigen wie es meinem Tier geht?
Wir verstehen Ihre Sorge und halten Sie aktiv auf dem Laufenden:
- Tägliches Update: Ein Stationsarzt ruft Sie täglich (meist am frühen Nachmittag) an, um den Zustand und das weitere Vorgehen zu besprechen.
- Sofort-Info bei Notfällen: Bei akuten Veränderungen melden wir uns umgehend und jederzeit bei Ihnen.
- Wochenende & Feiertage: Bitte haben Sie Verständnis, dass ausführliche Updates an diesen Tagen nur bei medizinischer Notwendigkeit erfolgen.
- Wie wird mein Tier auf Station betreut?
Ihr Tier erhält bei uns eine engmaschige medizinische Überwachung und eine liebevolle, fachgerechte Pflege durch unser geschultes Team. Wir legen großen Wert auf eine ruhige Atmosphäre und eine individuelle Betreuung, die genau auf den Genesungsprozess Ihres Schützlings abgestimmt ist.
Einen detaillierten Einblick in die Visiten, Behandlungszeiten und Ruhephasen finden Sie hier: Ein Tag auf Station - Wo finde ich den passenden Anbieter für mein Tier?
Es gibt zahlreiche spezialisierte Versicherer am Markt (wie z. B. Agila, Allianz, Helvetia, Petplan oder Uelzener). Da sich die Modelle stark unterscheiden, empfehlen wir die Nutzung von Vergleichsportalen im Internet oder ein Beratungsgespräch bei Ihrem Versicherungsmakler, um das Modell zu finden, das am besten zu Ihrem Budget und Ihrem Schützling passt.
Fragen zur Tierkrankenversicherung
- Ist eine Tierkrankenversicherung in Deutschland sinnvoll?
Während sie in vielen europäischen Ländern bereits Standard sind, gewinnen Tierkrankenversicherungen auch in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Die Entscheidung für einen Abschluss ist immer eine individuelle Abwägung zwischen Ihnen und den Bedürfnissen Ihres Tieres. Dabei bestimmen Faktoren wie die Rasse, das Alter und die Art der Haltung (z. B. Gebrauchshunde) maßgeblich die Kosten und den Umfang der Leistungen.
- Was ist der Unterschied zwischen Kranken- und Haftpflichtschutz?
Neben der gesundheitlichen Absicherung ist die Haftpflichtversicherung essenziell. Für Hundebesitzer ist eine spezielle Hundehalter-Haftpflichtversicherung unverzichtbar, da sie für Schäden aufkommt, die das Tier verursacht. Bei Katzenbesitzern ist dieser Schutz in der Regel bereits über die private Haftpflichtversicherung abgedeckt.
- Welche Versicherungsmodelle gibt es und was leisten sie?
Generell haben Sie die Wahl zwischen zwei Hauptmodellen:
- Tierkrankenvollversicherung: Dies ist das Rundum-Sorglos-Paket. Sie übernimmt Kosten für ambulante und stationäre Heilbehandlungen, Vorsorgemaßnahmen, Kastrationen sowie Operationen. Ein großer Vorteil ist, dass dieser Schutz meist auch bei Auslandsaufenthalten oder im Urlaub gilt.
- Operationskostenversicherung: Diese dient als kostengünstigere Alternative zur Vollversicherung. Sie greift gezielt bei chirurgischen Eingriffen und schützt Tierhalter vor den oft hohen Kosten einer Operation.
- Wo finde ich den passenden Anbieter für mein Tier?
Es gibt zahlreiche spezialisierte Versicherer am Markt (wie z. B. Agila, Allianz, Helvetia, Petplan oder Uelzener). Da sich die Modelle stark unterscheiden, empfehlen wir die Nutzung von Vergleichsportalen im Internet oder ein Beratungsgespräch bei Ihrem Versicherungsmakler, um das Modell zu finden, das am besten zu Ihrem Budget und Ihrem Schützling passt.
Wildtiere
- Wann braucht ein Wildtier wirklich meine Hilfe?
Bevor Sie eingreifen, beobachten Sie das Tier bitte zunächst aus sicherer Entfernung. Nicht jedes Tier benötigt menschliche Hilfe. Wirklich hilfebedürftig sind in der Regel nur offensichtlich verletzte, kranke oder zweifelsfrei verwaiste Jungtiere. Bitte bedenken Sie: Mit der Mitnahme des Tieres übernehmen Sie als Finder die volle Verantwortung für dessen weiteres Schicksal.
- Welche gesetzlichen Regeln muss ich beachten?
Die rechtliche Lage unterscheidet strikt nach Tierarten:
- Nicht jagdbare Arten: Es ist gesetzlich erlaubt, verletzte Tiere, die nicht dem Jagdrecht unterliegen, zur Genesung aufzunehmen. Sie müssen jedoch zwingend ausgewildert werden, sobald sie wieder gesund sind.
- Jagdbares Wild (z. B. Rehe, Füchse, Feldhasen, Greifvögel): Diese Tiere dürfen niemals einfach mitgenommen werden – auch nicht in Not. Hier muss umgehend der zuständige Jäger, die Polizei oder das Ordnungsamt informiert werden. Wer dies versäumt, macht sich der Wilderei schuldig. Die Meldepflicht liegt gesetzlich beim Finder, nicht bei der Tierklinik.
- Welche Leistungen übernimmt die Klinik für Wildtiere?
Als Tierklinik konzentrieren wir uns auf unsere Kernkompetenz: die medizinische Erst- und Notfallversorgung. Wir stabilisieren den Patienten und versorgen akute Verletzungen. Bitte beachten Sie jedoch folgende Grenzen: Eine langfristige Unterbringung, das Aufpäppeln oder die Wiederauswilderung können wir nicht leisten.
- Wer übernimmt die Kosten für die Behandlung von Wildtieren?
Da es für Wildtiere keinen staatlichen Kostenträger gibt, trägt der Finder alle anfallenden Kosten für die tierärztliche Behandlung.
Fragen für Bewerber_innen
- Gibt es einen Ansprechpartner, an den ich meine Bewerbung richten kann?
Du kannst Deine Bewerbung gerne an Anja Goldstein richten. Anja betreut bei uns das Recruiting und hilft Dir auch gerne bei all Deinen Fragen weiter. Du kannst sie telefonisch unter 0351 81605-61 oder per E-Mail unter personal@avetia-dresden.de erreichen.
- Wann erhalte ich Feedback zu meiner Bewerbung?
Wir melden uns schnellstmöglich bei Dir mit einer Rückmeldung zu Deiner Bewerbung, sodass Du zügig weißt, wie es weiter geht. In Einzelfällen kann es zu Peeks im Bewerbungseingang auf unserer Seite kommen, bei denen es bis zu 5 Werktagen bis zum Feedback dauern kann. Du erhältst in jedem Fall eine Antwort von uns.
- Gibt es Bewerbungsfristen?
Bewerbungsfristen gibt es nicht. Du kannst Dich jederzeit auf alle online ausgeschriebenen Stellen bewerben und bekommst umgehend Feedback zum weiteren Verlauf.
- Was sollte meine Bewerbung beinhalten?
Unseren Bewerbungsprozess möchten wir so einfach wie möglich gestalten. Ein Anschreiben ist deshalb bei uns nicht nötig.
Für die Bearbeitung Deiner Bewerbung benötigen wir einen aktuellen Lebenslauf, Arbeitszeugnisse Deiner letzten beruflichen Tätigkeiten und Dein Abschlusszeugnis. - Bewerbe ich mich besser postalisch oder online?
Um Deinen Bewerbungsprozess maximal schnell zu gestalten und Ressourcen zu schonen, bitten wir Dich, Dich ausschließlich über unser Stellenportal online zu bewerben.
- Was muss ich beim Upload meiner Unterlagen beachten?
Generell kannst Du Dateien im Format JPEG und PDF mit jeweils 10 MB Maximalgröße hochladen. Sollte hier ein Kriterium nicht erfüllt sein, gibt es Programme, mit denen Du Deine Unterlagen konvertieren kannst. Unterlagen zum Abschluss bzw. Arbeitszeugnisse kannst Du maximal 3 uploaden. Bitte wähle hier die jeweils aktuellen Dokumente.
- Woher weiß ich, ob eine Stelle noch vakant ist?
Solange eine Stelle in der Stellenbörse ausgeschrieben ist, ist sie noch nicht besetzt.
- Wer hat Einblick in meine Daten?
Deine Daten behandeln wir selbstverständlich vertraulich. Sie werden von unserer Personalabteilung geprüft und sind ausschließlich für am Bewerbungsprozess beteiligte Mitarbeiter*innen einsehbar.
- Was passiert nach der Bewerbung mit meinen Daten?
Deine Daten werden fristgerecht nach Beendigung des Bewerbungsprozesses gelöscht.
Alle Informationen zum Datenschutz findest Du hier: Informationen nach Art. 13 DSGVO für Bewerber*innen




